Der Montiggler Wald und seine Seen

Oase der Ruhe und Entspannung...
Ein Wald für jede Gelegenheit. Familien fühlen sich hier genauso wohl wie Sportbegeisterte, die (nicht nur) den Fitnesspfad entlang laufen. Natur in allen Varianten liegt im Montiggler Wald vor Ihnen. Die zwei Seen, umhüllt von Bäumen und eingesäumt von Wanderwegen werden Ihren Tag bereichern mit vielfältigen Eindrücken und grün-goldenen Erinnerungen...
Für Geologisch Interessierte ein Zitat aus einer Pressemitteilung:
"Eiszeitlichen Ursprungs sind auch die Montiggler Seen und einige kleinere Feuchtstandorte (z.B. Langmoos, Purzelmoos) im Montiggler Wald. Die beiden Montiggler Seen, das Frühlingstal und ca. 100 ha Wald sind als Biotope ausgewiesen. Der in der kollinen bis submontanen Höhenstufe gelegene Montiggler Wald bildet sozusagen eine "Waldinsel" zwischen dem Obstanbaugebiet Etschtal und dem Weinland Überetsch. Die Pflanzengesellschaften reichen vom Flaumeichenbuschwald und Föhrenwald bis zum Hochwald mit Fichte und Tanne. Besonders artenreich (z. B. Buche, Kastanie, Linde, Süßkirsche) ist der in schattigen Lagen und auf nährstoffreicheren Böden wachsende Laubmischwald. Von den ehemaligen Etschauen sind im Gemeindegebiet von Eppan nur mehr die Fuchsmöser bei Unterrain (Biotop Fuchsmöser, ca. 3 ha) übriggeblieben."
"In einem Kiefernwald verborgen liegen die beiden Montiggler Seen, die bis in den Herbst hinein ein beliebtes Badeziel sind. Gleich unterhalb von dem kleinen Dörfchen Montiggl gelangt man auf dem Wanderweg nach Kaltern, bzw. ins Frühlingstal."







