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Ein spannendes Weinjahr

Sonne und Regen prägten den Sommer 2016: neben einigen heißen Sonnentagen, gab es zahlreiche feuchte Tage mit überdurchschnittlich viel Regen. Das bedeutete harte Arbeit und besonders viel Einsatz im Weinberg. Die Kellerei Schreckbichl wagt wenige Wochen vor der Ernte eine erste Prognose.
 
Der Sommer 2016 war für die Südtiroler Weinbauern kein leichter: durch das feuchte Wetter war im Weinberg viel Aufmerksamkeit und Fleiß nötig. Das hieß nicht nur große Sorgfalt beim Pflanzenschutz walten lassen, sondern auch besondere Maßnahmen im Weinbau zu ergreifen, wie etwa dem Traubenteilen. „Dabei wird bei besonders engbeerigen Sorten die Traube in der Mitte geteilt, beispielsweise beim Weißburgunder“, erklärt Schreckbichl-Obmann Maximilian Niedermayr. „Die extrem eng beisammen liegenden Beeren dieser Traubensorten lassen die Feuchtigkeit, die durch den vielen Regen eindringt, nur schwer wieder entweichen. Durch das Teilen wird die Traube belüftet und die Beeren faulen nicht“.

Die kühleren Temperaturen beim Reifebeginn verlangsamten den Reifeprozess der Trauben. Deshalb wird die Lese 2016 etwa zwei Wochen später beginnen als im Vorjahr.
 
 
 
„Trotz des schlechteren Wetters als im letzten Jahr, war das Wachstum sehr gut. Deshalb rechnen wir mit einer guten Erntemenge, die jene von 2015 sogar überschreiten könnte“, wagt Schreckbichl-Geschäftsführer Wolfgang Raifer eine erste Prognose.
„Durch den Fleiß unserer Weinbauern im Weinberg, sind auch alle Voraussetzungen für eine gute Qualität gegeben“, zeigt sich Raifer optimistisch. „Viel hängt jetzt noch von den letzten Wochen vor der Ernte ab und ein endgültiges Fazit lässt sich erst nach der Ernte ziehen, aber wir sind guter Dinge, dass auch 2016 ein gutes Weinjahr wird.“

Foto @ Qualitätskontrolle in den Weinbergen. Links Obmann Maximilian Niedermayr und rechts Direktor Wolfgang Raifer.
 
 
Veröffentlicht am 30.08.2016
 
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