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„Kleine Flaschen liegen im Trend“

Klein, aber oho: 0,375 Liter Flaschen liegen nicht nur in der Gastronomie und Hotellerie im Trend, sondern vermehrt auch im Einzelhandel. Das zeigen die Verkaufszahlen der kleinen Flaschen der Kellerei Schreckbichl, die in den letzten Jahren konstant gestiegen sind.
 

Gastwirte und Hoteliers machen vermehrt die Erfahrung, dass Gäste kleine Weinflaschen den normalen 0,75 Liter Flaschen vorziehen. „Der Hauptgrund dafür ist sicherlich die 0,5-Promille-Grenze, die Leute möchten einfach weniger riskieren“, erklärt Schreckbichl-Geschäftsführer Wolfgang Raifer. Daneben möchte der Gast von heute auch flexibler sein und etwa mehrere verschiedene oder andere Weine trinken als die restliche Tischgesellschaft.
Dies bestätigen auch die guten Verkaufszahlen der halben Flaschen in der Kellerei Schreckbichl. Die Kellerei erkannte schon frühzeitig das Potential kleiner Flaschen und füllte einen Teil des umfangreichen Weinsortiments in 0,375 Liter Flaschen ab. „Seit der Einführung konnten wir von Jahr zu Jahr eine Absatzsteigerung verzeichnen“, freut sich Raifer. „Das zeigt deutlich, dass es einen Trend hin zu kleinen Formaten gibt.“ Das Schreckbichl-Sortiment an halben Flaschen umfasst insgesamt sieben Weine, darunter beliebte Klassiker bis hin zu Spitzenweinen. Besonders beliebt sind die beiden Weißweine Chardonnay Altkirch und Gewürztraminer.

 
 
 
„Die Kombination aus unserem breiten Sortiment und dem innovativen Schraubverschluss bei den kleinen Flaschen sind sicherlich mit ein Grund für die guten Verkaufszahlen der letzten Jahre“, ist sich Obmann Maximilian Niedermayr sicher.

Hauptabnehmer der 0,375 Liter Flaschen ist die Gastronomie. Gastwirte können dadurch gezielter und flexibler auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen. Daneben sind die kleinen Formate auch in der Hotellerie sehr beliebt, wo sie vor allem die Minibars füllen. Aber auch immer mehr Privatpersonen würden zur kleinen Flasche greifen. „So möchten die Südtiroler auch beim Bergsteigen und Wandern nicht auf ein „gutes Glasl“ verzichten und packen lieber eine kleine Flasche mit Drehverschluss in den Rucksack“, so Raifer.

2015 war ein gutes Jahr für den italienischen Wein. Während das Wachstum auf dem Südtiroler Markt konstant blieb, ist es auf dem restlichen italienischen Markt sowie auch im Ausland leicht im Steigen. „Erfreulich ist auch, dass es im letzten Jahr nicht nur ein Export-Plus gab, sondern dass auch der Weinkonsum in Italien nach Jahren des Rückgangs erstmals wieder gestiegen ist“, zeigt sich Raifer optimistisch.




​Foto @ Herbert und Hannes gönnen sich die 0,375-Flasche als Belohnung für die Besteigung der Königsspitze.
Foto @ Das Schreckbichl-Sortiment an halben Flaschen.

 
 
Veröffentlicht am 15.03.2016
 
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