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Orte der Balance in Eppan und Umgebung

Rund um Eppan an der Weinstraße im Süden Südtirols finden sich zahlreiche, wunderbare Orte der Balance. Aber entdecken sie selbst...
 
MONTIGGL. Wald und Seen (Eppan an der Weinstraße)
Die zahllosen Wege und Pfade durch den weitläufigen Montiggler Wald sind ideal für ausgiebige Sauerstoffduschen. Friedliche Plätzchen an den beiden smaragd- bis dunkelgrünen Montiggler Seen, eingebettet in herrlichem Mischwald, laden ein zum Lauschen und Relaxen, Sonnen und Baden.

FRIEDENSWEG. Von St. Anton nach Altenburg (Kaltern)
Sieben Besinnungspunkte regen den Wanderer an, innezuhalten. Die fünf Themen Maß, Klugheit, Gerechtigkeit, Glaube und Hoffnung wurden von Künstlern gestaltet. Der sechste Punkt (Mut) ist die Rastenbachklamm. Den siebten, die Liebe, stellt die Kirchenruine St. Peter in Altenburg dar. 

DIE FISCHBÄNKE. Eine stressfreie Oase (Bozen)
Die sicherlich originellste Straßenkneipe von Bozen befindet sich bei den Marmortischen des ehemaligen Fischmarktes in der Dr.-Streiter-Gasse. Bei Lebenskünstler Cobo treffen Menschen und Kulturen aufeinander. Einfach den Augenblick, einen Aperitivo oder leckere Bruschette genießen.

DIE TALFERWIESEN. Ein Ort der Mitte (Bozen)
Die grüne Lunge der Stadt Bozen vereint, wird zum Ort der Mitte zwischen der deutschen Alt- und der italienischen Neustadt, dem modernen Museion und dem ehrwürdigen Schloss Runkelstein. Entspannt flanieren, auf schattigen Bänkchen innehalten oder im Garten der Religionen Ruhe finden. 

ST. MAGDALENA. Der Weinhügel (Bozen)
Die Steillagen des sonnenbeschienen St. Magdalena Hügels bei Bozen gehören seit frühester Zeit zu den besten Weinlagen Südtirols. Bei Sonnenuntergang bietet sich ein herrliches Schauspiel: Der verwunschene Rosengarten des König Laurin erglüht in strahlenden Rot- und Violett-Tönen. 
 
 
 
DER SALTEN. Europas größte Lärchenwiese 
Das ausgedehnte Hochplateau, das sich von Jenesien über Mölten bis nach Vöran erstreckt, bietet Wanderern, Reitern und Radfahrern sanft kultivierte Natur und begeisternde Ausblicke. Die Sonnenterrassen der bodenständigen Gasthäuser laden zu Stärkung für Körper, Geist und Seele. 

DIE STOANERNEN MANDLN. Männer aus Stein 
Vom sagenumwobenen Almrücken auf der Hohen Reisch schweift der Blick über die ganze Dolomitenwelt bis hin zur Marmolata und dem König Ortler. Wenn das Wetter mal nicht so schön ist, wirkt, wie auch bei Sonnenauf- oder Sonnenuntergang, die geheimnisvolle Magie des Ortes umso mehr.

MÄRCHENGARTEN. Castel Turmhof 
Ein Weiher, umgeben von Sagengestalten und biblischen Szenen sowie mehr oder weniger fantastischen Kreaturen aus dem Menschen- und Tierreich: Der Märchengarten im Schlosspark verzaubert seine Besucher.

VINERIA PARADEIS. Das Tor zum Paradies 
Die Vineria Paradeis im idyllischen Weindorf Margreid ist ein Ort zum Verweilen und Genießen, die Welt und Weine aus biologisch-dynamischem Anbau von Alois Lageder kennenzulernen, leichte Bio-Gerichte zu verkosten, sich durch den Garten führen zu lassen oder einfach nur die Zeit zu vergessen. 

GFRILL. Ein Ort der Ruhe 
Ruhesuchende und Feinschmecker zieht es immer wieder in das kleine Unterlandler Bergdorf Gfrill, 1000 Meter über Salurn, eingebettet im Naturpark Trudner Horn. Abschalten, verweilen und genießen. Etwa im Biogasthof Fichtenhof, wo Slow Food und Entschleunigung geboten und gelebt werden.



Bildredaktion: Carmen Pichler, Tourismusorganistionen Südtirols 


 
 
Veröffentlicht am 12.03.2015
 
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