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Michael Altinger

Er"HELL"end witzig und ungemein amüsant

 
 

Michael Altinger | Eppan Humor Festival

Der Träger des Bayerischen Kabarettpreises 2017 führt die Besucher des zweiten Eppan Humor Festivals am Samstag, 09. Juni ins Helle. Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut, das wird sich zeigen.
„Das Helle, das sind immer die anderen“, wusste schon Jean Paul Sartre … oder war es Franz Beckenbauer? Michael Altinger auf jeden Fall hat sich dem heutzutage so dringenden Wunsch vieler Menschen gewidmet, zu einer Lichtgestalt zu werden. Also zumindest irgendwie doch noch mehr aus sich zu machen, als man bis heute ist. Mit „Hell“ startet der BR-Schlachthof-Gastgeber seine erste Kabarett-Trilogie. Es geht um den Aufstieg aus der Monotonie der Vorstadt. Raus aus der immer gleichen Abfolge von Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endzeitgegnern. Zusammen mit seiner Ein-Mann-Band, Martin Julius Faber, führt er beim Eppan Humor Festival am Samstag, 09. Juni ins Helle. Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut, das wird sich zeigen...

 
 
 
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"HELL"

„Das Helle, das sind immer die anderen“, wusste schon Jean Paul Sartre … oder war es Franz Beckenbauer? Michael Altinger auf jeden Fall, hat sich dem heutzutage so dringenden Wunsch vieler Menschen gewidmet, zu einer Lichtgestalt zu werden. Also zumindest irgendwie doch noch mehr aus sich zu machen, als man bis heute ist. Ein solch umfassendes Thema sprengt natürlich den gewohnten Rahmen. Niemals reicht dafür nur ein einziges Kabarett-Programm.

Mit „Hell“ startet der BR-Schlachthof-Gastgeber im Oktober 2016 seine erste Kabarett-Trilogie. Es geht um den Aufstieg aus der Monotonie der Vorstadt. Raus aus der immer gleichen Abfolge von Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endzeitgegnern. Man könnte sich doch noch etwas Bleibendes für die Ewigkeit verschaffen, etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausreicht.

Und dazu brauchen wir eine neue Vision! Wir wissen nicht, was Jesus getan hätte. Aber der musste sich in unserem Alter auch keine Gedanken mehr machen. Altinger ist dagegen mit Mitte vierzig noch so jung, wie man noch zu keiner Zeit mit Mitte vierzig war. Da geht also noch was! Na dann, worauf warten wir? Wir sind noch immer sexy und brauchbar! Also lasst uns alle zu Leittieren werden und eine neue Religion stiften!

Dazu wird Altinger erst einmal Verantwortung übernehmen. Und zwar für sich. Allein damit stellt er sich schon einer Herausforderung, der heutzutage nur die wenigsten gewachsen sind.

Zusammen mit seiner Ein-Mann-Band, Martin Julius Faber, führt er im ersten Teil der Kabarett-Trilogie ins Helle. Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut, das wird sich im Lauf der kommenden Jahre zeigen, wenn Mitte 2019 „Halblicht“ folgt, der zweite Teil, aufgeführt in ausgewählten Opernhäusern des deutschsprachigen Raums. „Finster“, der dritte Teil, beendet dann 2022 als Dauergastspiel für zwei Jahre im Caesars Palace, Las Vegas die Trilogie. Das ist der Plan. Und er ist gut.

Also, „Bon voyage“ … um noch einmal mit Jean Paul Sartre zu sprechen.

PORTRAIT

Am 12.08.2015 hatte ich noch genau 100 Tage bis zu meinem 45ten Geburtstag. Ich befinde mich in einer gemischtgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft mit Trauschein und bin Eigentümer zweier zukünftiger Rentenbeitragszahler, die mich später hoffentlich einmal unterstützen und pflegen werden.

Ich bin stolzer Besitzer einer Ausbildung und habe ein Diplom als demagogischer Soziopath… Verzeihung, als demokratischer Sozialpathologe… nein, ich bin tatsächlich Diplomsozialpädagoge. Und ich habe auch als solcher gearbeitet. Nicht lange. Ich wurde nämlich sehr schnell zum unfreiwilligen Lachtherapeuten, was meine Einkünfte keineswegs steigerte, aber mir doch ein paar Kabarettpreise einbrachte. Kabarettpreise sind wichtig, weil man dann endgültig weiß, dass man für alle anderen Berufe gänzlich ungeeignet ist! Z.B. als Sozialpädagoge.

Ich ernähre mich und die Meinen durch Bühnentätigkeiten vor zahlendem Volk in Bayern und dem bayerischen Ausland und durch schreiberische Betätigungen für andere Kollegen, die das Volk, ebenfalls gegen Bezahlung, bespaßen. Bis 2010 war ich Autor und Darsteller in der BR-Sendung „Die Komiker“ und dann nicht mehr. Und seit 2013 steh ich für die Sendung „Schlachthof“ vor der Kamera. Ja, und außerdem war ich mal im Ensemble der Münchner Lach- und Schiessgesellschaft. Das ist schon ziemlich lange her. Aber es macht Eindruck. Also bei Leuten, die die Lach- und Schiess noch kennen. Das werden immer weniger. Aber die sind mir auch wichtig.

Und ganz wichtig!

Martin Julius Faber:

Er spielt Gitarre, Keyboard und Schlagzeugcomputer und ist damit meine „Band“. Wir kennen uns seit der Schule und wenn er nicht schläft, dann redet er. Permanent. Oft redet er im Schlaf einfach weiter. Über hoch intelligente Themen, an die er sich nicht mehr erinnern kann, wenn er wieder aufgewacht ist. Das ärgert ihn so sehr, dass er darüber reden muss, bis er wieder einschläft. Aber für die gemeinsame Zeit auf der Bühne hat er zu schweigen. Das haben wir vertraglich so vereinbart und notariell beglaubigen lassen. Für den Martin ist das nicht leicht und er muss sich jedes Mal wahnsinnig zusammenreißen. Er ist eben ein brodelnder Vulkan, ein unberechenbarer Derwisch auf Eis und ich fürchte mich etwas vor ihm.

 
 

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