Wir verwenden Cookies für die beste Nutzererfahrung. Es werden Cookies von Dritten eingesetzt, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Informationen zu Cookies und ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
 
 
 
 

Eine Blütenwanderung durch Eppans Kulturlandschaft

 
Endlich ist es soweit: nach einem langen und kalten Winter explodiert die Natur. Überall sprießt es und auch die Apfelbäume stehen in vollem Saft. Helmuth und Willi schnüren ihre Wanderschuhe, werfen sich die Rucksäcke über die Schulter und sind bereit für eine Wanderung, auf die sich alle schon freuen: die Blütenwanderung durch Eppans Apfelplantagen.
 
 
 
Etwa 20 Urlaubsgäste haben sich angemeldet und sind schon gespannt, was die beiden geprüften Eppaner Wanderführer zu erzählen haben. Nach einer kurzen Begrüßung geht es in St. Pauls | Eppan los hinauf Richtung St. Justinakirche. Allerlei Wissenswertes über eines der ältesten Weindörfer des Überetschs, den Obstanbau in der Gegend in früheren Zeiten und die heutigen modernen Techniken lässt die Zeit wie im Flug vergehen. Beim berühmten Justina-Kirchlein können sich die Gäste bei einem Glas Wein kurz ausruhen, während Helmuth die Geschichte der Kirche erläutert. Weiter geht es wieder hinab Richtung Sektbunker der Kellerei St. Pauls. Unterwegs freuen sich alle über einen Südtiroler Apfel, der am Wegesrand als kleine Überraschung wartet.
Es summt und brummt im Blütenmeer, einige Sonnenstrahlen brechen durch die Wolkendecke und da kommt auch schon der einzigartige „Weinkeller“ der Kellerei St. Pauls in Sicht, wo tief unter der Erde hinter dicken Eisentüren der bekannte Praeclarus Brut gärt und reift. Thilo, ein Mitarbeiter der Kellerei, erzählt eifrig über die Geschichte des Bunkers aus dem Zweiten Weltkrieg und führt die Gruppe hinab in die Welt von Tausenden Sektflaschen.
Nun ist es aber Zeit für ein zünftiges Mittagessen. Toni feuert seinen Kessel noch einmal richtig ein und rührt in der selbst gemahlenen Polenta, einem typischen Gericht aus Maisgries. Dazu gibt es eine Hauswurst und Gorgonzola und, was natürlich nicht fehlen darf, ein Glas Praeclarus-Sekt.
Die Gäste verleben noch angenehme Stunden bei gutem Essen und hervorragendem Wein und kommen aus dem Diskutieren gar nicht mehr rauß. Denn der Obstanbau ist und bleibt ein aktuelles Thema, über das Helmuth und Willi immer viel zu erzählen wissen.
Bis zum nächsten Jahr, in einem Meer von rosa-weißen Blüten!
 
 
Veröffentlicht am 18.04.2019
 
Ihre Meinung ist uns wichtig! Teilen Sie sie uns mit Einen Kommentar verfassen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kommentar absenden
 
Like it! Share it!
Wie findest du diesen Artikel?
 
 
 
 

Artikel die Sie interessieren könnten

 
 
Aktiv

Wälder, Seen und Burgen sorgen in der Umgebung von Eppan für ein täglich neues Freizeitprogramm für Familien mit Kindern.
 
 
 
 
 
 
 

News & Aktuelles

Immer informiert mit der Eppan Newsletter
 
 
 
 Senden