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Naturkundliche Wanderung im Montigglwald

in italienischer Sprache!

In der Natur zu sich selbst finden

Ein tiefes Eintauchen in den Montigglwald, um die enge Verbindung zwischen Mensch, Natur und ihren Lebewesen neu zu entdecken.

Eine ganzheitliche Reise zwischen Wissenschaft und uralter Weisheit, um Körper und Geist zu regenerieren.

 

Bei Regen um 8:00 Uhr morgens fällt der Ausflug aus und findet am darauffolgenden Sonntag, dem 26. April, statt.

 

CEDOCS: +39 0471 930096

Anmeldegebühr: 25,00 €

Sonntag, 19. April 2026

Großer Parkplatz Montiggl | Eppan

9 Uhr 

Der Wegverlauf:

    Kraftorte: Wir durchqueren das Schilfgelände des Sees (492 m) und steigen zum Jobenbühel (570 m) auf – einer Höhensiedlung aus der Bronzezeit, Kultstätte und antike astronomische Uhr.

    Naturmedizin: Wir entdecken die „grüne Apotheke“ und die tiefe Bedeutung der vier Elemente.

    Geschichte und Geologie: Auf weniger begangenen Pfaden erkunden wir Wälder, Heidelandschaften und verschiedene Klimazonen bis hinauf zum Höhenbühel (695 m), einer meditativen Oase zwischen eisenzeitlichen Überresten und senkrecht abfallenden Felswänden über dem Etschtal.

    Heilige Botanik: Wir begegnen monumentalen Bäumen und exotischen Arten, geleitet von der Faszination des keltischen Baumhoroskops – denn Pflanzen lügen nie.

Allgemeine Informationen zu Montiggl

Der Montiggler Wald ist ein einzigartiges Naturmosaik, in dem das Klima in rascher Folge von submediterran zu subalpin wechselt. Geologisch ruht er auf der Bozner Porphyrplatte (6.000 km²) – dem größten vulkanischen Ereignis der Alpen vor 280 Millionen Jahren – und bewahrt in seinen Moränen und Gesteinsformationen unversehrte Spuren der Eiszeit.

Es handelt sich um ein wertvolles, im starken Wandel begriffenes Ökosystem, in dem sich Hochwälder, Niederwälder, Heidelandschaften, Sümpfe und Moore abwechseln. Er beheimatet eine große Vielfalt an Fauna und Flora, darunter seltene Arten wie den europäischen Flusskrebs. Diese über Jahrtausende stark vom Menschen geprägte Umgebung verschmilzt Natur und Geschichte inmitten mittelalterlicher Pfade, exotischer Gewächse, Baumdenkmäler und eindrucksvoller Kraftorte. Die Wälder befinden sich überwiegend in öffentlichem Besitz und teilen sich größtenteils auf die Gemeindegebiete von Eppan und Kaltern auf.