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Genuss

Wo nur die Lage zählt

Wo wächst welche Weinsorte am besten? Um das zu beantworten, hat Südtirol Wein 86 besondere Lagen ausgewiesen und anerkannt, 11 davon in Eppan.

„Südtirol hat auf kleinstem Raum eine ungewöhnliche große Sortenvielfalt. Das hängt mit den jeweiligen Lagen, den Böden, dem Mikroklima zusammen“, erklärt Oscar Lorandi. Er ist Präsident der Kellerei Girlan und im Vorstand des Konsortiums Südtirol Wein.

Eppan ist Südtirols größte Weinbaugemeinde. Und allein dort gedeihen rund 20 verschiedenen Sorten. Was die Vielfalt mit sich bringt, ist einerseits, dass nicht immer die perfekte Sorte auf dem für sie idealen Boden wächst und andererseits, dass die Kommunikation über die Weine unübersichtlich wird.

„Terroir soll kein Marketingbegriff sein, sondern im Weinglas auch erkennbar werden“, heißt es dazu vom Konsortium Südtirol Wein. Nach langer Vorarbeit wurden insgesamt 86 bis ins Detail dokumentierte Lagen in Südtirol ausgewiesen und die dafür am besten geeigneten Rebsorten bestimmt. In Eppan gibt es demnach elf solche besondere Lagen. „Ob sich das Lagenkonzept überall durchsetzt, wird sich zeigen. Es wird in jedem Fall eine Qualitätspyramide erstellt“, sagt Lorandi.

Mit der Anerkennung durch das Landwirtschaftsministerium darf die Lage – etwa Eppan Berg oder Missian - als geografische Angabe neben der Bezeichnung „Südtirol DOC“ auf dem Etikett geführt werden. Ja, sie muss durch das eigens entworfene Piktogramm gekennzeichnet werden. “Damit erkennt der Konsument einen solchen Lagenwein künftig sofort”, erklärt Lorandi. 

Das Lagenkonzept: 

Hinter dem Lagenkonzept steckt die Erkenntnis, dass die Trauben- und Weinqualität zu allererst von Böden und Mikroklima sowie von Meereshöhe, Hangneigung, Sonneneinstrahlung, Thermik, Luftzirkulation und Niederschlägen beeinflusst wird.

 

Die 11 Lagen in Eppan:

Montiggl

Kreit

Girlan

St. Anna

Eppan-Berg

Eppan-Berg-Schulthaus

Girlan-Gschleier

Maderneid

Paulsner Feld

Huberfeld

Missian

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