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Winter in Eppan
Wenn Eppan unter einer weißen Decke versinkt
Ein seltener Gast: Der Schnee im Tal
Während die Gipfel rund um den Mendelkamm oft tief verschneit sind, bleibt es im Tal meist bei einem Hauch von Reif. Doch dieses Jahr war alles anders. Die Schneefälle hüllten die historischen Ansitze und die endlosen Weinreben in ein dichtes Weiß. Das Ergebnis? Eine Stille, die man fast hören kann.
Wie auf dem Foto oben zu sehen ist, wirken die Dörfer St. Michael, St. Pauls und Girlan unter der Schneedecke wie aus der Zeit gefallen. Der Blick hinunter ins Etschtal, wo der Nebel sanft zwischen den Hügeln tanzt, erinnert fast an ein Gemälde.
Warum wir den Winter in Eppan so lieben:
Winterwandern durch die Reben: Es gibt kaum etwas Entspannenderes, als durch die verschneiten Weinberge zu spazieren. Die Luft ist glasklar, und der Schnee knirscht bei jedem Schritt unter den Stiefeln.
Ruhe einkehren lassen: Wenn die Natur pausiert, ist auch für uns Zeit, einen Gang herunterzuschalten. In den gemütlichen Stuben der hiesigen Gasthäuser schmeckt ein Glas Südtiroler Rotwein bei Kaminfeuer doppelt so gut.
Fotografenglück: Für Profis und Hobbyfotografen gleichermaßen bieten die schneebedeckten Burgruinen und Ansitze Motive, die es so nur selten zu sehen gibt.
Ein Ausblick auf den Frühling
Auch wenn wir den Anblick des Schnees in vollen Zügen genießen, wissen wir: Unter der weißen Decke bereiten sich die Reben bereits auf das nächste Weinjahr vor. Die Feuchtigkeit ist ein Segen für den Boden und verspricht einen kraftvollen Start in die kommende Saison.